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    GlГјcksspielsucht Ursachen


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    On 08.01.2021
    Last modified:08.01.2021

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    Diese Entwicklung hat seine Ursache weniger in der Zunahme der Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie Polytoxikomanie und Glücksspielsucht.

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    Abseits davon können Menschen, die an Glücksspielsucht leiden, rationale Denkmuster meist weiterhin gut anwenden.

    Online Gambling weist einige Charaktistika auf, die die Hemmschwelle zu spielen senken und Abhängigkeitsentstehung fördern können. Zu diesen zählen:.

    Diese vermeintlich verführerischen Kennzeichen von Online-Glücksspielen können der Beginn eines sehr unglücklichen Verlaufs sein und in pathologisches Spielen münden, das mit vielen Problemen verbunden ist.

    Menschen, die an einer Glücksspielsucht leiden, haben ein stark erhöhtes Suizidrisiko. Informationen zu Suizidprävention für Betroffene und Angehörige finden Sie auf dem Suizidpräventionsportal www.

    Die Ergebnisse können auf der Website des BMSGPK nachgelesen werden. Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

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    ELGA: Was ist das? ELGA: Meine Teilnahme ELGA: Häufige Fragen FAQ ELGA: Hilfe. Schleichender Beginn Keine Kontrolle über Spielverhalten Stadien der Glücksspielsucht Wie entsteht Glücksspielsucht?

    Die Computerspielsucht ist von der Internetsucht und von der Spielsucht abzugrenzen. Eine Computerspielsucht entsteht in den meisten Fällen aus dem simplen Spielen am Computer und steigert sich in der Folgezeit zu einem starken Verlangen.

    Der von der Computerspielsucht Befallene ist in der Regel ohnehin psychisch labil und anfällig für störende Einflüsse. Oft wird er dabei von einer latenten Leugnung der Realität begleitet.

    Beide Zustände begünstigen die Computerspielsucht. Neben diesen charakterlichen Grundlagen kommt es nicht selten zu gewissen Schlüsselsituationen: Der von der Computerspielsucht Betroffene isoliert sich aus dem Freundeskreis, erfährt Zurückweisungen von einer geliebten Person oder zieht sich anderweitig zurück und sucht die heile Welt.

    Einsamkeit, das Gefühl des Unverstandenseins sowie privater und beruflicher Stress sind daher häufige Auslöser der Computerspielsucht.

    Bei diesen Spielen hat der Spieler immer die Sucht weiter aufsteigen zu müssen, um besser als die anderen Mitspieler zu sein.

    Diese MMORPG's haben zumeist kein typisches Spielende, sondern bieten fast unendlich viele Abenteuer und Handlungsoptionen, seinen Spielcharakter weiter zu verbessern.

    Zusätzlich kann eine Abhängigkeit hierbei entstehen, da häufig Freunde der Betroffenen mitspielen und diese eine gewisse soziale Bindung nicht abbrechen möchten.

    Die Computerspielsucht hat mangels eines definierten Krankheitsbildes keine Symptome, die typisch oder obligatorisch für das Vorliegen dieses Leidens wären.

    Allerdings bieten sich mehrere Anzeichen und Symptome, die auf Beobachtung von existenten und behandelten Fällen der Computerspielabhängigkeit beruhen, zur Abgrenzung vom normalen Nutzerverhalten an.

    Alles andere wird zugunsten des Spielens zurückgestellt, so dass Betroffene beispielsweise schlecht essen oder ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.

    Werden Betroffene am Spielen gehindert, reagieren sie emotional und zeigen Entzugssymptome. Nicht spielen zu können, erscheint ihnen unerträglich.

    In Situationen, in denen der Betroffene nicht spielen kann, sind seine Gedanken dennoch um sein Spiel kreisend. Das Spielverhalten kann nur noch schwerlich kontrolliert werden und wie bei fast allen Süchten erfolgen ein Nichtwahrhabenwollen und ein Vertuschen des Problems.

    Im späteren Verlauf kommt es zu einer fast völligen Aufgabe anderer Lebensbereiche. Soziale Kontakte, berufliche Verpflichtungen und ähnliches werden nicht mehr wahrgenommen und der Betroffene isoliert sich mit seinem Computer.

    Körperliche Folgen können aufgrund des Vergessens der Nahrungsaufnahme auftreten. Das Verdursten oder Verhungern kommen gelegentlich vor.

    Anzeichen einer Computerspielsucht sind das allmähliche Steigern der täglichen Spielzeit und der Beginn damit, andere Dinge zugunsten des Spiel zu vernachlässigen.

    Oft zeigt sich bei der Computerspielsucht ein schleichender Verlauf: Aus einem anfänglichen Zeitvertreib wächst der Zwang, sich der Spielewelt hinzugeben.

    Der unter der Computerspielsucht Leidende flüchtet sich regelrecht in seine gewünschte Umgebung, wo er tun und lassen kann, was er will.

    Dieses Verneinen realer Umstände und das Kreieren eigener Traumwelten ist ein Kernpunkt der Computerspielsucht. Einmal in die Glücksspielsucht verfallen, führt das zu sozialen Problemen bis zur totalen Zahlungsunfähigkeit und zum Schluss gerät das Leben aus den Fugen.

    Typische Anzeichen einer Glücksspielsucht sind die Tendenz zu höheren Einsätzen, man spielt immer öfters oder man setzt Beträge , obwohl die finanziellen Mittel knapp sind.

    Wobei man unterscheiden muss zwischen Glücksspielen mit hohen Risiko und Glücksspiele mit niedrigeren Risiko.

    Bei Lotto ist das Suchtpotenzial geringer als beim Spielautomaten, da beim Lotto die Verfügbarkeit begrenzt ist, z. B wird Eurojackpot jeden Freitag gezogen.

    Ein Spielautomat ist allerdings jederzeit verfügbar und die Einsätze sind variabel. Bei ihrer Behandlung berichteten zahlreiche Spielsüchtige über eine gestörte Vater-Kind-Beziehung.

    Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen oder kein Vertrauen zum Elternhaus aufbauen können, entwickeln als Erwachsene häufiger psychische Störungen in Form von Süchten.

    Die Spielsucht gleicht in ihren Verdrängungsmechanismen der Alkohol- und Drogensucht und ist für die Betroffenen eine Möglichkeit, sich von realen Problemen abzulenken.

    Ein weiteres Problem ist die hohe gesellschaftliche Akzeptanz des Glücksspiels. Online-Spiele und Sportwetten werden öffentlich beworben und dadurch indirekt die Spielsucht gefördert.

    Glücksspiele im Internet sind rund um die Uhr verfügbar, sodass das Risiko, zum Spielsüchtigen zu werden, zusätzlich erhöht wird.

    Biologische Faktoren scheinen bei der Entwicklung der Spielsucht ebenfalls eine Rolle zu spielen. Das Belohnungssystem des Gehirns reagiert auf unterschiedliche Reize mit der Ausschüttung von Glückshormonen.

    Durch Konditionierung beim Glücksspiel lernt das Gehirn, Online- und Automatenspiele mit positiven Emotionen zu verbinden. Beim Spielen von Glücksspielen, Spielautomaten und bei Sportwetten kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin.

    Der Organismus, der sich an den Botenstoff gewöhnt hat, reagiert mit der Zeit nicht mehr so stark auf die damit verbundenen Reize.

    Spielsüchtige, die das Belohnungsgefühl erleben wollten, sehen sich daher gezwungen, ihre Spielzeiten zu verlängern oder höhere Geldsummen einzusetzen.

    Besteht der Verdacht einer Spielsucht, sollten Betroffene schnellstmöglich professionelle Hilfe suchen. Die Diagnose Spielsucht wird durch Psychologen, Psychiater oder Allgemeinmediziner gestellt.

    Mithilfe standardisierter Testverfahren werden Spieler nach ihren Symptomen befragt. In der Regel erfolgt in der Praxis eines Psychologen oder eines Psychiaters ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um den Schweregrad der Erkrankung einzuschätzen.

    Abhängig vom Ergebnis der Untersuchung wird die Diagnose Spielsucht gestellt. Die Therapie richtet sich nach der Ausprägung der Sucht und umfasst psychotherapeutische Behandlungen und Verhaltenstherapie.

    In vielen Fällen werden Betroffene zur Behandlung in eine Suchtklinik überwiesen. Bei Suizidgedanken ist die Einweisung in eine psychiatrische Klinik unumgänglich.

    Glücksspiele besitzen ein hohes Suchtpotenzial. Das Suchtrisiko wird durch den Aufbau der Spiele sowie deren ständige Verfügbarkeit zusätzlich gesteigert.

    Aufgrund des raschen Spielverlaufs und der Belohnung durch Freispiele und andere Boni erhält der Spieler einen gewissen Kick.

    Online- und Automatenspiele erwecken bei vielen Spielern die Illusion, dass die Spiele einfach gesteuert werden können.

    Der Verlust eines Spiels verleitet die meisten Spieler zu einem erneuten Spiel, vor allem, wenn dies durch eine Freispielrunde kostenlos möglich ist.

    Auch die häufig zum Spiel verwendeten Punkte oder Jetons verführen zu weiteren Spielen, da der Gegenwert in Echtgeld oft falsch eingeschätzt wird.

    Die Spielsucht wird durch die ständige Verfügbarkeit von Glücksspielen begünstigt. Glücksspielangebote im Internet trugen erheblich zur einer Verbreitung der Glücksspielsucht bei.

    Nachdem die meisten Casino-Betreiber ihr Spielangebot Smartphone-optimiert haben, kann auch auf dem Handy, Tablet oder Laptop jederzeit gespielt werden.

    Die Spielsucht zählt zu den ernst zu nehmenden Erkrankungen, die sich sowohl psychisch und körperlich auswirkt. Für den weiteren Krankheitsverlauf ist die rechtzeitige Behandlung der Krankheit von hoher Bedeutung.

    Angehörige, die bei einem Familienmitglied erste Anzeichen eines Suchtverhaltens feststellen, sollten umgehend Hilfe und Unterstützung beim Hausarzt, in der örtlichen Suchtberatungsstelle oder in schwierigen Fällen auch in einer Suchtklinik suchen.

    Da die Glücksspielsucht nicht durch körperliche Untersuchungen festgestellt werden kann, müssen häufig umfangreiche Fragebögen ausgefüllt werden, um die Glücksspielsucht von anderen Suchterkrankungen abzugrenzen.

    Bei der psychiatrischen Erstuntersuchung werden meist typische Fragen gestellt. Dazu zählt die Fragestellung, ob ein innerer Drang vorhanden ist, Glücksspielen nachzugehen.

    Meist muss die Frage beantwortet werden, ob es schwerfällt,. Die Glücksspielsucht kann sowohl als einzelne Sucht oder im Rahmen psychischer Störungen auch zusammen mit anderen Süchten auftreten.

    Um eine exakte Diagnose zu stellen, sind oft ausführliche psychiatrische Untersuchungen notwendig. Neben den ICD klassifizierten Hauptkriterien wie wiederholtes, dauerndes Glücksspielen und wiederkehrendes Spielverhalten, welches das persönliche und familiäre Leben stark beeinträchtigt, müssen weitere diagnostische Kriterien vorhanden sein, um die Diagnose Spielsucht zu sichern.

    Zu den Kriterien nach DSM-IV gehört beispielsweise die gedankliche Beschäftigung mit dem Thema Geldbeschaffung und die starke Vereinnahmung durch das Glücksspiel.

    Darüber hinaus zählen Emotionen wie Unruhe und Gereiztheit zu den Indikatoren für eine Spielsucht. Auch der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund des Suchtverhaltens sind für den Facharzt sichere Anhaltspunkte, um eine Glücksspielsucht zu diagnostizieren.

    Eine nicht rechtzeitig erkannte oder unbehandelte Spielsucht kann zu schweren Komplikationen wie dem Verlust des Arbeitsplatzes und des geregelten Alltags führen.

    Auch für das persönliche Umfeld des Süchtigen hat dessen Spielsucht gravierende Folgen. Die meisten an einer Spielsucht Erkrankten leiden unter einem starken seelischen Druck und versuchen so gut wie möglich, ihre Probleme vor ihrer Umwelt zu verheimlichen.

    Furcht vor Ausgrenzung und Verachtung aufgrund einer psychischen Erkrankung und unrealistische Ängste vor einer Therapie erhöhen das Risiko für Komplikationen.

    Viele Betroffenen entscheiden sich wegen der befürchteten Ablehnung durch Freunde und Familie gegen die dringend notwendige Therapie.

    Die Folgen reichen von der sozialen Isolation bis zu Depressionen und Angststörungen. Zu den weiteren Komplikationen, die im Zusammenhang mit der Glücksspielsucht häufig auftreten, zählen gravierende finanzielle Probleme.

    Zahlreiche Spielsüchtige können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen, ihre Kredite nicht zurückbezahlen und sind praktisch mittellos.

    Aus dieser Problematik entstehen oft weitere schwere psychische Probleme. Unbehandelt kann eine Spielsucht deshalb bis zum Suizid führen.

    Die langfristigen Folgen der Glücksspielsucht sind trotz Therapie nicht zu unterschätzen. Nach Überwindung ihrer Sucht benötigen viele Betroffene noch während eines langen Zeitraums psychologische Unterstützung.

    Die Bewältigung des Alltags fällt vielen Suchtopfern sehr schwer. Mangelndes Selbstwertgefühl der Betroffenen kann auch im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung für Verzögerungen sorgen.

    Dennoch ist eine rechtzeitige Therapie die beste und oft die einzige Lösung, um die Glücksspielsucht zu besiegen und dem Betroffenen wieder ein normales Leben zu ermöglichen.

    Schon beim Verdacht auf ein Suchtverhalten sollten Spieler deshalb Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Im Internet gibt es unterschiedliche Tests, die anonym durchgeführt werden können und eine Selbsteinschätzung über das persönliche Suchtpotenzial ermöglichen sollen.

    Allerdings stellt ein Online Spielsucht-Test nur eine Orientierungsmöglichkeit dar und kann den Besuch beim Spezialisten nicht ersetzen.

    Die richtigen Ansprechpartner für Spielsüchtige sind der Hausarzt, Psychologe, Psychotherapeut oder Psychiater. Nach eingehender Untersuchung und der Festlegung der geeigneten Therapie erfolgt eine Einschätzung des Krankheitsverlaufs und eine Prognose.

    Die Spielsucht ist eine Krankheit mit einem individuell sehr verschiedenen Verlauf. Der Krankheitsverlauf ist von unterschiedlichen Faktoren, wie dem Alter und dem Geschlecht abhängig.

    Im Unterschied zu Frauen sind Männer bereits als Jugendliche wesentlich mehr gefährdet, an einer Spielsucht zu erkranken.

    Die Prognose hängt darüber hinaus von der Motivation des Betroffenen, den Behandlungsmöglichkeiten und den Folgen der Abhängigkeit ab.

    Natürlich ist die Spielsucht kein Schicksal, gegen das man nicht ankämpfen könnte. Ganz im Gegenteil, mit der Hilfe von qualifizierten Fachleuten kann man es schaffen, eine Spielsucht allein oder mit Hilfe von Familie und Freunden zu überwinden. Die Ursachen der Glücksspielsucht Ein von Spielsucht Betroffener ist nicht in der Lage, sein Verhalten zu kontrollieren. Doch die Ursachen, die diesem Problem zugrunde liegen, variieren stark. Mehrere Studien zeigen, dass Glücksspiele, wie der Konsum von Substanzen, bestimmte genetische Ursachen haben können, die eine Person dazu veranlassen, abhängig zu werden. Es gibt häufige Anzeichen, die Sie bei sich selbst oder einem geliebten Menschen suchen können, wenn Sie den Verdacht haben, dass Glücksspiel zur Sucht geworden ist. Diese Entwicklung hat seine Ursache weniger in der Zunahme der Alkohol- und MedikamentenabhГ¤ngigkeit sowie Polytoxikomanie und GlГјcksspielsucht.

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